Der Trend hin zu Accessoires und Eye-Catchern nimmt in der Modewelt von Jahr zu Jahr zu. Es gilt, in einer Zeit von standardisierter Massenware, Akzente zu setzen. Durch Individualität auffallen, so ließe sich diese Grundidee zusammenfassen.


Mit der Idee aus gebrauchten Krawatten Gürtel zu fertigen treffen wir mit KRAGÜ genau diesen Trend. Durch das Recyceln der Krawatten können wir ohne großen Aufwand unseren Kunden eine riesige Auswahl an Gürteln in verschiedenen Mustern ermöglichen. Dabei handelt es sich bei vielen Gürteln um ein Unikat. Für jeden gibt es den perfekt zum Stil passenden Krawattengürtel. Es ist das ultimative, individuelle Accessoire. Um unserem wachsenden Kundenstamm immer eine optimale Auswahl an stylischen Krawattengürteln anbieten zu können, haben wir im November 2014 eine eigene Gürtelkollektion aus italienischer Seide in unser Sortiment eingeführt.


Woher kommt der Name?
Die Idee hinter KRAGÜ ist es Gürtel im Krawattendesign oder sogar aus alten Krawatten herzustellen, also KRAwattenGÜrtel.  Genau daher kommt auch unser Name: 
KRAwatte + rtel = KRAGÜ


Woher kommt die Idee?
Heutzutage fallen zwei Begriffe wahrscheinlich am Häufigsten in der Mode-Branche: Nachhaltigkeit und Individualität. So war es unser Ziel ein Produkt zu entwickeln, welches genau diese beiden Werte kombiniert. Auf der Suche nach einem leicht aufzutreibenden Material zum Recyceln kamen wir letztendlich, nach diversen Diskussionen über Fahrradschläuche und Autoreifen, auf die Krawatten. Dieser Stoff begeisterte uns sofort, da ein hoher Grad an Individualität erreicht werden kann, ohne größere Investitionen tätigen zu müssen. Anhand der Form kam dann schnell die Idee des Gürtels. In diesem Moment kommentierte Mitgründer Nicolas Clemm lachend: "Und nennen werden wir es KRAGÜ, der KRAwattenrtel!" So war die Grundidee geboren!